Staatliche Prüfung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann (PflAPrV)
Die staatliche Prüfung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann nach der PflAPrV besteht aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil und umfasst Pflegeprozess und Beziehungsgestaltung, Gesundheitsförderung und Beratung, Pflege bei Demenz, Schmerz und am Lebensende, Notfälle und Krisen sowie ärztlich angeordnete Maßnahmen. Wer sie besteht, darf die geschützte Berufsbezeichnung führen. Das Lernportal von SummitCert unterstützt Sie mit prüfungsnahen Fragen, Erklärungen, Lernkarten und Probeprüfungen für den schriftlichen Teil.
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Insgesamt 350 Fragen, ausgerichtet am offiziellen Prüfungsstoff, mit einer ausführlichen Erklärung zu jeder Antwort.
Einschließlich Pflegeprozess, Beziehungs- und Lebensgestaltung in akuten und dauerhaften Pflegesituationen, Gesundheitsförderung, Prävention, Information, Schulung und Beratung, Pflege in hoch belasteten Lebenssituationen: Demenz, Schmerz, chronische Krankheit, Sterben und mehr.
Eine vollständige, realistische Simulation des Prüfungstags mit derselben Fragenanzahl und demselben Zeitlimit wie die echte Prüfung.
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Fachliteratur und Nachschlagewerke für diesen Beruf — keine Wiederholung von Prüfungsbüchern.
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Themen, die Sie üben
8 Kernthemen direkt aus dem echten Fragenkatalog.
- Pflegeprozess, Beziehungs- und Lebensgestaltung in akuten und dauerhaften Pflegesituationen
- Gesundheitsförderung, Prävention, Information, Schulung und Beratung
- Pflege in hoch belasteten Lebenssituationen: Demenz, Schmerz, chronische Krankheit, Sterben
- Lebensbedrohliche Situationen, Notfälle, Krisen und Katastrophen
- Ärztliche Anordnungen: Hygiene, Medikamente, Diagnostik und Wundversorgung
- Ethisch reflektiertes Handeln und Selbstbestimmung
- Pflegerische Maßnahmen und Prophylaxen in der Pflegepraxis
- Intra- und interprofessionelles Handeln, Delegation und Schnittstellen
Voraussetzungen und Kosten: Pflegefachfrau/-mann Abschlussprüfung
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Die staatliche Prüfung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann schließt die berufliche Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz ab. Nach § 9 PflAPrV umfasst sie einen schriftlichen, einen mündlichen und einen praktischen Teil. Der schriftliche Teil besteht aus drei Aufsichtsarbeiten zu den Kompetenzbereichen I bis V, die jeweils 120 Minuten dauern und an drei aufeinanderfolgenden Werktagen geschrieben werden. Der mündliche Teil bezieht sich auf die Kompetenzbereiche III bis V und dauert 30 bis 45 Minuten je Prüfling. Der praktische Teil umfasst die Pflege von mindestens zwei Menschen, darunter eine Person mit erhöhtem Pflegebedarf, mit Fallvorstellung, Durchführung und Reflexionsgespräch in höchstens 240 Minuten. Die Noten reichen von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Bestanden ist die Prüfung, wenn der schriftliche, der mündliche und der praktische Teil jeweils mindestens mit „ausreichend“ benotet wurden. Zur Prüfung zugelassen werden Auszubildende mit Identitätsnachweis, ordnungsgemäß geführtem Ausbildungsnachweis, Jahreszeugnissen mit mindestens „ausreichender“ Durchschnittsnote und nicht überschrittenen Fehlzeiten. Die PflAPrV nennt keine Prüfungsgebühr. Termine und Ablauf legen die Länder und die Pflegeschulen fest, deshalb sollten Sie Details bei Ihrer Pflegeschule erfragen.
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